Fassung 0.3.2
Die Anwendung liest deinen echten Rechner
Rigmint verbindet echte Windows- und Spielmesswerte mit nachvollziehbaren Optimierungen. So siehst du nicht nur, was in deinem PC steckt, sondern auch, wo Mikroruckler entstehen und ob eine Änderung wirklich geholfen hat.
Der geprüfte Store-Eintrag wird vorbereitet. Bis er freigegeben ist, gibt es keinen öffentlichen Installer.
Beta 0.3.2. Kostenlos. Für Windows 10 und 11 wird sie nach Freigabe über den Microsoft Store installiert und aktualisiert.
Nur ein von Windows vertrauter Installationsweg
Rigmint bietet keinen öffentlichen, unsignierten Direktdownload mehr an. Der erste öffentliche Weg führt über das von Microsoft geprüfte und signierte Store-Paket.
Ein selbst erstelltes Zertifikat wäre auf fremden Rechnern nicht vertrauenswürdig. Ein späterer Direktdownload erscheint hier erst, wenn Installer und Hauptprogramm eine gültige öffentliche Herausgebersignatur mit Zeitstempel tragen.
Was sie dir zeigt
- Prozessor, Grafikkarte, Arbeitsspeicher, Bildschirm und Windows-Zustand direkt aus dem System statt geraten.
- FPS, schlechte Momente, Framezeit-Spitzen und Mikroruckler automatisch beim erkannten Spiel.
- Grafikkartentemperatur, Takt und Leistungsaufnahme mit NVIDIA-Treiber. Nur nvidia-smi gibt diese Werte gemessen heraus.
- Einen schnellen Spielstart-Check und konkrete, sichere Schritte statt einer alarmierenden Problemzahl.
- Jede Rigmint-Änderung als Einstellung mit Wert vorher, Wert nachher und gesichertem Rücknahmeziel.
- Einen fairen Vorher/Nachher-Vergleich gleichartiger Spielsitzungen und einen lokalen Leistungsbericht.
Was sie ausdrücklich nicht tut
- Sie zählt keine Probleme. Ein Energieplan auf Ausbalanciert ist ein Zustand, kein Fehler.
- Sie ändert nichts heimlich. Nur ausdrücklich bestätigte, begrenzte Schritte werden ausgeführt, geprüft, protokolliert und rücknehmbar gesichert.
- Sie verspricht keine Prozentzahlen. Was gemessen ist, steht als Messung da. Was gerechnet ist, steht als Rechnung da.
- Sie hält nichts hinter einer Bezahlschranke zurück, das sie schon gemessen hat.
- Sie erfindet keine fehlenden Sensorwerte. Die Prozessortemperatur bleibt ohne zusätzlichen Kerneltreiber leer; die Grafikkartentemperatur gibt es nur mit NVIDIA-Treiber, auf AMD- und Intel-Karten bleibt sie leer.
Was dein Rechner mitbringen muss
- Windows 10 oder Windows 11.
- Ein 64-Bit-Windows. Eine eigene Fassung für 32 Bit oder für ARM gibt es nicht.
- Die Installation und spätere Aktualisierungen verwaltet der Microsoft Store.
- Rund 131 MB Paketgröße, gemessen am Store-Testbau vom 13.08.2026.
- Eine Internetverbindung. Die Anwendung zeigt Rigmint (rigmint.de) in einem eigenen Fenster.
- Für Temperatur, Takt und Leistungsaufnahme der Grafikkarte einen NVIDIA-Treiber, denn diese Werte kommen aus nvidia-smi. Auf AMD- und Intel-Karten bleiben sie „nicht ermittelbar“ statt Null. Bildrate und Bildzeiten misst das mitgelieferte PresentMon auf jeder Karte.
Die Prozessortemperatur zeigt die Anwendung nicht an, auf keinem Rechner. Windows hat dafür keine verlässliche Schnittstelle, und eine falsche Temperatur wäre schlechter als keine.
Was den Rechner verlässt
Ohne deine getrennte Teilen-Wahl: keine Messwerte. Wählst du freiwillig „Messen und Daten teilen“, sendet Rigmint erst nach der Sitzung die klar benannten Zusammenfassungen an dein Konto und die Rigmint-Datenbank. Die Wahl bleibt sichtbar und lässt sich jederzeit ausschalten. Fenstertitel, Eingaben, Browserverlauf, Seriennummern und freie Dateiinhalte werden nicht gesendet.
Gekoppelte Geräte ansehen und abmelden