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Kaufberatung

Finde deinen passenden Gaming-PC

Ein paar ehrliche Fragen, dann eine Zusammenstellung aus unserem Katalog. Keine KI, feste Regeln, jede Zahl mit Herkunft. Am Ende siehst du Teile, Gründe und eine Modellrechnung der Bildrate.

Schritt für Schritt

Eine Frage nach der anderen, mit Erklärung. Wenn du noch nie einen PC zusammengestellt hast, nimm diesen Weg.

Welches Leistungsziel soll der Rechner schaffen?

Das ist eine Mindestanforderung für die Modellrechnung, keine Garantie. Innerhalb deines Budgets suchen wir die stärkste Zusammenstellung, die dazu passt.

  • 1080p mit 60 FPS

    Full HD, ruhig spielbar. Günstigster Einstieg.

  • 1440p mit 144 FPS

    WQHD mit hoher Bildrate. Guter Kompromiss für die meisten.

  • 4K mit 60 FPS

    UHD, scharfes Bild. Fordert die Grafikkarte deutlich.

Welches Prozessor-Team soll es sein?

AMD und Intel stehen beide im Katalog. Egal heißt: wir nehmen, was für dein Budget und Ziel am besten passt.

  • AMD

    Oft starkes Preis-Leistungs-Verhältnis in Spielen.

  • Intel

    Breit aufgestellt, auch in vielen Arbeitsprogrammen.

  • Egal

    Wähl das Beste für mein Budget.

Welches Grafikkarten-Team soll es sein?

AMD oder Nvidia, je nachdem was du magst oder schon an Software nutzt. Egal heißt wieder: das Beste für dein Budget.

  • AMD

    Radeon-Karten aus dem Katalog.

  • Nvidia

    GeForce-Karten aus dem Katalog.

  • Egal

    Wähl die Karte, die Ziel und Budget am besten trifft.

Warum genau diese Teile

  • Modellrechnung aus gemessenen Ankern und festen Faktoren, keine Messung an deinem Rechner.
  • günstigstes Gehäuse. Ob deine Karte hineinpasst, prüfen wir noch nicht, weil uns die Längen der einzelnen Karten fehlen
  • Größe passend zu deiner Nutzung

Dazu gehört noch

Windows-Lizenz ohne Preisangabe

Ohne Betriebssystem startet der fertige Rechner nicht. Einen Preis nennen wir dafür nicht: die Spanne zwischen Herstellerlizenz, vorinstallierter Fassung und Graumarkt ist zu groß, um einen Richtwert zu behaupten, der nicht in die Irre führt.

Zusammenbau selbst übernehmen oder von einem Händler machen lassen.

Was er im Betrieb kostet

Gerechnet mit 32 Cent je Kilowattstunde und den Herstellerangaben zur Leistungsaufnahme. Beides sind Annahmen, keine Messung an deinem Rechner. Im FPS-Rechner kannst du deinen eigenen Strompreis eintragen.

Diese Teile kaufen

Jedes Teil lässt sich tauschen. Preis und Passung rechnen sofort mit. Was du hier änderst, gilt nur für dich und ändert die Empfehlung nicht.

Werbung: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Die Nutzung des Partnerlinks verursacht für dich keinen Aufpreis. FPS-Schätzungen beruhen auf einem Modell. Preisangaben sind je nach Kennzeichnung Händlerpreise mit Prüfzeitpunkt oder Richtwerte. Maßgeblich für den Kauf sind Preis, Verfügbarkeit und Bedingungen im Shop. Gesetzliche Rechte bleiben unberührt.

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Hier antwortet keine KI. Die Empfehlung entsteht aus festen Regeln, Katalogdaten und Modellschätzungen. Das FPS-Modell nutzt veröffentlichte Messwerte als Anker; viele Spiel- und Hardwarewerte sind daraus abgeleitet oder hochgerechnet. Gleiche Angaben führen bei gleichem Datenstand zum selben Ergebnis.

Wie viel willst du maximal ausgeben?

Gemeint ist der komplette Rechner ohne Monitor und ohne Windows. Wir rechnen nur mit Teilen aus unserem Katalog und mit Richtpreisen.

1.500 Euro
Oberklasse
600 Euro5.000 Euro

Preise sind Richtwerte aus unserem Katalog. Fehlt ein belastbarer Preis, sagen wir das statt etwas zu erfinden.

Alle Angaben sind Richtwerte.

Wie diese Empfehlung zustande kommt

  • Durchgerechnet wird jede kaufbare Paarung: 67 Prozessoren mal 29 Grafikkarten. Teile, die es nur noch gebraucht gibt, bleiben außen vor.
  • Um jeden Prozessor herum ergeben sich Mainboard, Arbeitsspeicher und Netzteil von selbst. Fest dazu kommen das günstigste Gehäuse und eine SSD, beim Spielen mit 1 TB, sonst mit 2 TB.
  • Arbeitsspeicher: 32 GB. Nur beim Spielen unter 1250 Euro sind 16 GB die ehrlichere Abwägung, denn darüber würde eine teure Grafikkarte über den Arbeitsspeicher finanziert.
  • Aus allem, was ins Budget passt, gewinnt beim Spielen die höchste Bildrate, bei gleicher Bildrate der günstigere Rechner. Bei „produktiv“ zählt zuerst der Prozessor, sonst gewänne eine starke Grafikkarte ein Arbeitsgerät.
  • Paarungen, die weiter als 25 Punkte auseinanderliegen, fallen raus. Das ist dieselbe Schwelle, die dir die Passungsprüfung später als Engpass meldet.

Was diese Beratung nicht kann

  • Die Preise sind gepflegte Richtwerte und keine Tagespreise. Was ein Teil heute wirklich kostet, entscheidet der Händler.
  • Im Katalog steht nicht jedes Teil, das es gibt. Fehlt eines, heißt das nicht, dass es schlecht ist.
  • Gebrauchte Teile kommen nicht vor. Sie sind oft die vernünftigste Wahl, aber ihr Preis lässt sich nicht pflegen.

Du hast schon einen Rechner und willst aufrüsten? Zum Upgrade-Planer (vorhandenes System)

Passende nächste Schritte

Vergleiche die Empfehlung mit den FPS-Daten, prüfe den Rechenweg oder nimm sie mit an den Bautisch.